Startseite     OP-Risiko     Schadensfall     Schmerzensgeld     Schadensersatz     Anwälte & Kanzleien     Lexikon     Info
PATIENTENSEITEN MEDIZIN
Fettabsaugung
Lasik-Operation
Nasenkorrektur
Brustvergrößerung
Brustverkleinerung
Facelifting
Zahnimplantate
Lidkorrektur
Haartransplantation
Bauchstraffung
Penisverlängerung
Schönheitschirurgie
Hüftprothesen
Ohrenkorrektur
Faltenunterspritzung
Bleaching
Dekubitus
Narkoserisiko
Risikoschwangerschaft

FACHARZT SUCHEN
mein-Facharzt.com

PATIENTENSEITEN RECHT
Arzthaftung
Behandlungsvertrag
Patientenaufklärung
Hebammenhaftung
Geburtsschadensrecht
Gerichtsurteile
Patientenrechte
Patientenverfügung
Arzneimittelzulassung
Arzneimittelhaftung
Apothekenrecht
Medizinprodukte
Fachanwalt Medizinrecht

SERVICE
Fachbücher Medizin & Recht
Fragen, Antworten & Meinungen

ANWALTSSUCHE BUNDESWEIT
mein-medizinrechtler.de
FACHANWALT MEDIZINRECHT NACH STADT SUCHEN
Aachen
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bochum
Bonn
Braunschweig
Bremen
Chemnitz
Dortmund
Dresden
Duisburg
Düsseldorf
Erfurt
Essen
Frankfurt
Freiburg
Gelsenkirchen
Göttingen
Hagen
Halle
Hamburg
Hamm
Hannover
Karlsruhe
Kassel
Kiel
Köln
Krefeld
Leipzig
Lübeck
Magdeburg
Mainz
Mannheim
Gladbach
München
Münster
Oberhausen
Osnabrück
Rostock
Stuttgart
Nürnberg
Wiesbaden
Wuppertal

SEITEN FÜR ÄRZTE
Gemeinschaftspraxis
Praxisübernahme
Praxisgründung
MVZ
Klinik, Praxisbetrieb & Steuer
Vertragsarztrecht
ArztstrafR & Arzthaftung
Arzt, Klinik & Werberecht
Arztrecht Seminare

Startseite arrow OP-Risiko

OP-Risiko & Risiken - HAARTRANSPLANTATION - EIGENHAARTRANSPLANTATION PDF Drucken E-Mail

OP-Risiko - Haartransplantation / Eigenhaartransplantation - Allgemeine Hinweise

Die Haartransplantation / Eigenhaartransplantation ist ein geeignetes Mittel zur Verbesserung der Kopfbehaarungssituation bei erblich bedingtem Haarausfall / Glatzenbildung. Ursache des (männlichen)  erblich bedingten Haarausfall ist ein Überschuß des männlichen Sexualhormons Testosteron. Da sich ohne Eingriff in den Hormonhaushalt -was zu erheblichen Nebenwirkungen führt, immense Risiken mit sich bringt und daher nicht zu empfehlen ist- die Hormonsituation jedoch nicht ändert, können auch die implantierten Haare wieder ausfallen. Danach wäre eine Haartransplantation / Eigenhaartransplantation nur zeitlich begrenzt erfolgreich. Zwar ist dies nicht ganz von der Hand zu  weisen. Jedoch gilt zu berücksichtigen, daß sich hormonell bedingter Haarausfall -wie sich unschwer bei Betroffenen erkennen läßt- nicht auf den gesamten Kopf gleichermaßen erstreckt. Vielmehr ist zunächst die Bildung von Geheimratsecken und einer Stirnglatze zu beobachten. Dies liegt daran, daß sich die negative Wirkung des Testosteron auf die Haarwurzeln nicht überall gleich stark auswirkt. Daher werden bei einer Haartransplantation / Eigenhaartransplantation als "Spenderhaare" Haare aus dem unteren Kopf-/Nackenbereich entnommen. Da diese ungleich resistenter gegen die negative Wirkung des Testosteron sind, ist davon auszugehen, daß die transplantierten Haare bei einer Haartransplantation / Eigenhaartransplantation deutlich "langlebiger" sind als die ursprünglichen Haare.

 

OP-Risiko - Haartransplantation / Eigenhaartransplantation - OP-Ablauf

Die gängigste Methode der Haartransplantation / Eigenhaartransplantation ist die STRIP-Technik. Bei der STRIP-Technik wird an einer Stelle des Hinterkopfes mit gutem Haarwuchs eine längliches / rechteckiges Hautstück entnommen und die Stelle wieder vernäht. Bei korrekt ausgeführter Schnittführung und anschließender Vernähung bleibt lediglich eine kleine, kaum sichtbare Narbe zurück. Diese verschwindet in aller Regel unter dem Haar.

 

Der OP-Verlauf gliedert sich insgesamt in drei Schritte:

  1. Entnahme des Hautstreifens (in der Regel in örtlicher Betäubung / Lokalanästhesie)
  2. Aufbereitung / Vorbereitung des Haare / des Haartransplantat            Geschulte Fachkräfte schneiden unter dem Mikroskop bzw. einer Sehhilfe aus dem Hautlappen einzelne Haare aus. Diese Transplantate werden anschließend gereinigt und zur Haartransplantation vorbereitet.
  3. Die vorbereiteten Haartransplantate werden eingesetzt                      Dazu werden an den gewünschten Stellen für jedes einzelne Haar ein kleiner Schnitt gesetzt bzw. ein kleines Loch gestochen und das zur Haartransplantation vorbereitete Haar (jeweils eines) einzeln eingesetzt. Da zwischen den eingesetzten Haaren kleine Mindestabstände belassen werden müssen und weiterhin die Transplantation jedes einzelnen Haares sehr zeitaufwendig ist, kann die Haartransplantation / Eigenhaartransplantation nach etwa einem halben Jahr erneut vorgenommen werden, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen.

 


 

wird unterstützt von:
Michael Graf
Rechtsanwalt

| HÄUFIGE FRAGEN | NUTZUNGSBEDINGUNGEN | DATENSCHUTZ | KONTAKT | IMPRESSUM | PRESSE |
Arzthaftung | Medizinrecht | Ärzteberatung Webdesign von LFM | PageEar